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Ursachen der Angst

Weitergabe von Erfahrungen der Eltern und Großeltern sowie der Geschwister und anderen Kontaktpersonen: Gerade die älteren Generationen denken beim Stichwort Zahnarzt vor allem an die Zahnmedizin von gestern, das heißt an chromblitzende "Folterwerkzeuge", mit denen unter Schmerzen Zähne gezogen, gebohrt und geschliffen wurden. Diese Erfahrungen werden an die Kinder weitergegeben, welche auf diese Weise Ängste "vererbt" bekommen, die angesichts der modernen Zahnmedizin unbegründet sind.

Negative Erfahrungen mit Krankenhäuser und anderen Ärzten: Viele Kinder machen bereits früh negative Erfahrungen mit Ärzten und Krankenhäuser. So wird die Atmosphäre von medizinischen Einrichtungen mit unangenehmen Situationen in Verbindung gebracht. Betritt das Kind dann eine Zahnarztpraxis, reagiert es mit Angst und Unbehagen.

Fehlerhafte Vorbereitung: Viele Eltern versuchen ihr Kind vor dem Zahnarztbesuch durch Äußerungen wie "Du brauchst keine Angst zu haben" oder "Es tut bestimmt nicht weh" zu beruhigen, erreichen damit jedoch eher das Gegenteil. Kleinkinder hören nicht auf die Aussage der Eltern, sondern reagieren auf die Tatsache, daß die Eltern einen Besuch beim Zahnarzt überhaupt mit Angst und Schmerzen in Verbindung bringen. Zudem spüren Kinder, wenn die beruhigend gemeinten Aussagen der Eltern nicht mit deren eigentlichen Gefühlen übereinstimmen, weil auch sie Angst vor dem Zahnarzt haben. Ebenfalls negative Auswirkungen hat der Versuch, dem Kind den bevorstehenden Zahnarztbesuch durch das Versprechen einer Belohnung zu versüßen, denn damit geben die Eltern indirekt zu, dass dem Kind etwas so Schlimmes bevorsteht, dass es dafür durch ein Geschenk entschädigt werden muss.

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